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aktueller newsletter:
Klartext e.V.
c/o Rainer Roth
Berger Str. 195
60385 Frankfurt
den 03.09.2009
info@klartext-info.de
Betreff: KLARtext Newsletter 09 - Januar 2010
60385 Frankfurt, den 14.01.2010
Liebe Freunde,
a) “Sie kriegen den Karren nicht flott ...“ - aktuelles Flugblatt des Bündnis 31. Januar
Auf seinem Treffen vom 28.11.2009 hat das Bündnis 31.Januar Grundzüge eines aktuellen Flugblatts zur Wirtschafts- und Finanzkrise beschlossen. Auch die Forderungen wurden überarbeitet. Das Flugblatt ist jetzt fertig und unter
www.buendnis31januar.de -> abrufbar.
Die website des Bündnisses ist Untermieter auf der Domain von Klartext.
Ihr könnt das Flugblatt kostenlos bestellen und bei allen künftigen Aktivitäten zur Wirtschafts- und Finanzkrise verteilen, natürlich aber auch in Eurem Umfeld. Für März 2010 z.B. plant das Bündnis „Wir zahlen nicht für Eure Krise“ bundesweite Aktivitäten (siehe
www.kapitalismuskrise.org
).
Nächstes bundesweites Treffen des Bündnisses 31. Januar
findet statt am Samstag, den 20. Februar, 11-17 h bei DIDF/Jugend- und Kulturverein, Hanauer Landstr. 3, 60314 Frankfurt-Ostend. Eine Einladung folgt noch.
b) 30 Stunden sind genug – aktuelles Flugblatt
Das von Klartext vor einiger Zeit ausgearbeitete Flugblatt wurde aktualisiert und vom Bündnis 31.Januar übernommen
(www.buendnis31januar.de
-> Flugblätter).
Die Forderung nach Arbeitszeitverkürzung gewinnt zur Zeit größere Bedeutung. Auch dieses Flugblatt könnt Ihr kostenlos bestellen.
c) Kampagne 500 Euro Eckregelsatz/zehn Euro Mindestlohn
Die Kampagne für 500 Euro Eckregelsatz und zehn Euro gesetzlichen Mindestlohn, lohnsteuerfrei, die auch von Klartext unterstützt wird, verbreitert sich langsam. Die Bündnisplattform wurde Mitte Dezember 2009 auch vom Parteivorstand der Linkspartei unterzeichnet. Der Parteivorstand unterzeichnete, obwohl er es für sachlich unbegründet hielt, die Besteuerung des Existenzminimums von Erwerbstätigen abzulehnen. Die Antwort des Bündnisses dazu findet Ihr unter
http://www.500-euro-eckregelsatz.de/19-2009121972.html
Den jeweils letzten Stand der Unterstützer findet ihr auf der website www.500-euro-eckregelsatz.de. Das Bündnis hat bisher 5.500 Unterschriften gesammelt. Falls Ihr noch nicht unterschrieben habt, holt es bitte nach unter
http://www.500-euro-eckregelsatz.de/unterzeichner.html
Die Bündnisplattform ist als Flugblatt gestaltet und kann kostenlos über info@klartext-info.de bestellt werden. Bisher sind 38.000 Flugblätter zur Kampagne bestellt worden.
Von unserer Broschüre „Hartz IV: ‚Fördern’ durch Mangelernährung“sind über 1.400 Exemplare verkauft. Die GEW Hessen hat sie zusätzlich in einer Auflage von 2.300 Exemplaren nachgedruckt und an alle hessischen Schulen verteilt.
Die Broschüre kann nach wie vor gegen je 1 € plus Porto per Rechnung über info@klartext-info.de
bestellt werden. Jemand, der 20 Broschüren bestellt hatte, sprach von einer „fantastischen Initiative“.
Harald Rein hat die 500 Euro-Forderung mit einer Fülle von falschen Behauptungen frontal angegriffen. Seine Schlussfolgerung: „Wir benötigen kein Mindesteinkommen, sondern ein Einkommen zum guten Leben“. Darunter versteht er ein Existenzgeld von 800 Euro für jeden Menschen plus Warmmiete und Kranken- und Pflegeversicherung. Rainer Roth's Antwort wird in der Januar-Ausgabe von Express international erscheinen. Einen Vorveröffentlichung findet ihr unter
http://klartext-info.de/blog/?p=79.
d) Broschüren zur Finanzkrise
Die Broschüre „Sie kriegen den Karren nicht flott …“ hat inzwischen eine Verbreitung von 3.450 Exemplaren. Sie kann nach wie vor für drei Euro plus Porto über info@klartext-info.de bestellt werden. Eine Leserin schrieb über die Broschüre „ich war beinah sprachlos über die Materialfülle, die Stringenz der Ordnung und die allgemein
verständliche Sprache So etwas brauchen wir. Handfestes zum Argumentieren, wir - die Laien in solchen Fragen. Die neuen Hefte werde ich da weitergeben, wo mir Interesse bekannt ist.“ Ein anderer Leser schrieb: “Die Broschüre ist spitzenklasse und absolut ihr Geld wert“. Die Resonanz auf die Broschüre ist durchgehend sehr positiv.
Am 7.11. hielt Rainer Roth einen Vortrag zum Thema Krise bei der Jahrestagung der Coordination gegen BAYER-Gefahren in Düsseldorf, nachzulesen unter
http://www.klartext-info.de/vortraege/0911duesseldorf.pdf
.
e) Sonderabgabe für Gläubiger der Hypo Real Estate
Auch die Broschüre „Verstaatlichung der Hypo Real Estate: Die Verhinderung des Weltuntergangs“ verbreitet sich gut. 1.100 Exemplare sind bisher im Umlauf. Auch sie kann für einen Euro plus Porto (0,85 Euro) bei uns bestellt werden. Unsere Forderung nach einer Sonderabgabe der Gläubiger der HRE für alle zukünftigen Verluste aus ihrer Rettung durch den Staat wird bisher nicht aufgegriffen. Inzwischen wurde bekannt, dass die HRE eine Bad Bank mit einem Volumen von rund 200 Mrd. Euro gründen will, in die sie alle Schrottpapiere und faulen Kredite auslagern wird. Der Staat wird als Eigentümer der HRE am Ende für die Verluste dieser Bad Bank aufkommen. Unsere Forderung trifft also ins Schwarze.
Viele Grüße vom Klartext-Vorstand
Rainer Roth und Reinhard Frankl
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